Arancini – Meine kleinen Goldstücke

IMG_3427Immer wenn ich Risotto mache, mache ich direkt die doppelte Menge. Mit dem abgekühlten Rest forme ich dann kleine Bällchen, paniere und frittiere sie. Was dabei entsteht ist eine knusprige Kugel mit lecker cremig-schlotzigem Risotto im Inneren. Waaaahnsinnig lecker…

Zutaten für vier Personen: 

  • 1 Portion            Risotto vom Vortag (Rezept findet ihr hier: http://janalavendel.de/?p=269 )
  • 1 Tasse                Mehl
  • 3                           Eier
  • 2 Tassen              Paniermehl oder Semmelbrösel
  • etwas                   Salz und Pfeffer
  • 600 gr.                 Frittierfett

Zubereitung:

Am besten zieht ihr euch für die Zubereitung Einmalhandschuhe an, denn das Risotto zu formen ist eine sehr klebrige Angelegenheit. Nehmt drei Verschiedene Teller oder Schüsseln und verteilt das Mehl, die gequirlten Eier und das Paniermehl auf die einzelnen Gefäße. Dann formt ihr mit euren Händen eine Kugel, die in etwa die Größe einer Mandarine hat. Diese meliert ihr dann in Mehl, damit die Panade nachher besser haftet. Danach wird die Kugel im Ei geschwenkt und abschließend im Paniermehl gewälzt, bis sie rundum gleichmäßig paniert ist. So macht ihr das mit allen Kugeln und legt sie danach auf einen melierten Teller neben euren Topf. 

In diesem Topf erhitzt ihr jetzt das Fett, bis kleine Bläschen aufsteigen, wenn ihr einen Kochlöffel oder ein paar Krümmel des Paniermehls hineinwerft. Dann gebt ihr langsam die Risottokugeln in den Topf und wartet solange, bis diese schön goldgelb sind. Dann einfach wieder aus dem Topf nehmen und auf ein Zewa legen, damit das überschüssige Fett abgesaugt wird. Fertig sind eure Arancini! 

In Italien werden die kleine Leckerbissen gerne auch mit Speck oder Ragout gefüllt. Ich persönlich finde aber, dass das gar nicht nötig ist, denn das Risotto an sich ist bereits lecker genug.

Guten Appetit, eure Jana

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.