Wenn der April mal wieder nass-kalt ist: Papas Eintopf mit weißen Bohnen.

IMG_2958OMG! Ich liebe diesen Eintopf, denn er erinnert mich total an meine Kindheit. Es ist quasi eine Art Familienrezept, mein Papa macht ihn so, meine Oma hat ihn auch so gemacht und das könnte man wahrscheinlich noch ein paar Generationen so weiterspinnen. Das beste dabei: die Zutaten sind günstig, es geht schnell und man kann ihn super einfrieren. Einige von euch werden jetzt wahrscheinlich schon gelangweilt nicht mehr weiter lesen, weil sie Eintöpfe für ödes Senioren-Essen halten oder nicht schick genug finden. Aber glaubt mir, wenn ich sage, dass es nach einem kalten Apriltag absolut nichts besseres gibt, als diesen Eintopf. Also gibt dem ganze eine Chance.. Es lohnt sich.

Zutaten für 4 Portionen:

  • 1                  Zwiebel 
  • 6                  große Kartoffeln
  • 1 gr. Dose  weiße Bohnen mit Suppengrün
  • evtl. 6         Brühwürste
  • 150 ml       Weißwein 
  • 1 EL           Weißweinessig
  • 1 l               Gemüsebrühe
  •                    Pfeffer, Bohnenkraut

Zubereitung:

Die Zwiebel in feine Ringe schneiden und die Kartoffeln schälen und in 1-2 cm große Würfel schneiden. Dann die Zwiebeln in etwas Öl in einem großen Topf anbraten und anschliessend die Kartoffeln noch kurz mit anschwitzen. Kurz darauf mit Weißwein ablöschen und die weißen Bohnen abgießen und dazu geben. Mit der Brühe aufgießen und einmal kräftig umrühren. Anschliessend noch das Bohnenkraut (ca. 1 Teelöffel) hinzugeben und das ganze für 30 min köcheln lassen. Anschliessend noch mit dem Weißweinessig und etwas Pfeffer abschmecken und fertig ist der super leckere Eintopf, der garantiert so schmeckt wie bei Oma. Wer mag kann jetzt noch die Würstchen in kleine Stücke schneiden und weitere 5 Minuten mitkochen lassen. Danach einfach nur noch servieren und genießen.

Guten Appetit, eure Jana

Hello again…

Hallo ihr lieben, es tut mir sehr leid, dass ich in den letzten 10 Tagen nichts mehr hochgeladen habe, aber das Studium und die Feiertage haben mich zeitlich so in Beschlag genommen, dass ich nicht dazu gekommen bin. Das tut mir total leid und deswegen geht es morgen auch endlich wieder weiter mit leckeren, tollen Rezepten… Auf was könnt ihr euch freuen? Unter anderem erwartet euch ein Weiße-Bohnen-Eintopf wie aus Omas Küche aber auch weitere tolle Sachen, wie Risotto, Kräuter-Brot… Mein absolutes Highlight werden sicherlich die Starbucks Vancouver Island Oat Bars, kleine Müsliriegel, wie es sie hierzulande bei Starbucks leider nicht gibt. Die Süßen müsst ihr probiert haben (vorausgesetzt das Rezept wird wirklich gut und sie schmecken wie das Original)! Also habt noch ein wenig Geduld.

Schönen Abend, eure Jana <3

Pasta mit cremiger Bärlauch-Pilzsauce

Eigentlich wollte ich heute ein Bärlauchrisotto  kochen und für euch hochladen, doch während die Zwiebeln schon in der Pfanne waren, habe ich gemerkt, dass ich gar keinen Risottoreis mehr in der Vorratskammer habe… Blöd gelaufen, denn ohne Risottoreis gestaltet sich das Kochen eines Risottos äusserst schwierig. Natürlich war heute dann auch noch Feiertag (eigentlich sollte ich heute Fische kochen, war bestimmt Karma…) und ich konnte nicht eben ins Auto IMG_2945oder aufs Fahrrad springen und zum Supermarkt fahren. Deswegen ist aus dem Risotto doch ein Pastagericht geworden und dieses wurde um ein paar leckere Pilze, die ich zum Glück noch im Gefrierfach hatte, ergänzt.

Zutaten für 2 Personen:

  • 200gr          Pasta nach Wahl
  • 1                  Zwiebel
  • 1 Bund       Bärlauch
  • 1 Flasche   Rama Cremefine (7%)
  • 100gr         TK-Pfifferlinge/Steinpilze
  • 100 ml       Weißwein 
  • 1 TL           gekörnte Gemüsebrühe
  •                    Salz, Pfeffer

Zubereitung:

Zuerst den Bärlauch gründlich waschen, die Stengel abschneiden und die Blätter in feine Streifen schneiden. Danach die Zwiebel in feine Würfel schneiden und in etwas Olivenöl in einer Pfanne zusammen mit dem Bärlauch  anbraten. Die gefrorenen Pilze hinzugeben und etwas weiterbraten. Dann mit dem Weißwein ablöschen und 2 Minuten reduzieren lassen. Sobald die Flüssigkeit fast komplett verdampft ist die Rama hinzugeben und alles schön umrühren, damit sich der Bratensaft der Pilze und der Bärlauch schön verteilen können. Dann die Brühe hinzugeben und abschliessend mit Salz und Pfeffer abschmecken. 

Wie ihr Nudeln kocht, brauche ich euch nicht zu erzählen, also einfach die zuvor von euch gekochten Nudeln in die Pfanne mit der Sauce geben und darin schwenken. So verteilt sich die Soße schön und die Nudeln nehmen besonders viel davon auf. Danach noch anrichten und schon ist es vollbracht.

Guten Appetit, eure Jana

Der Sommer im Glas: Zitronen-Mascarpone-Sorbet

IMG_2912Der Frühling hat offiziell begonnen und langsam sieht man auch wieder den Eiswagen durch die Straßen fahren. Es wird also endlich wieder Zeit für Eis. Ich persönlich mag Milcheis nicht so super gerne und bevorzuge Sorbets, denn die sind oft leichter und trotzdem super fruchtig. Deswegen wollte ich mit einem Klassiker anfangen: dem Zitronensorbet. Dieses Rezept ist aber zusätzlich noch mit etwas Mascarpone verfeinert und wird dadurch total lecker cremig.

Zutaten für 4 Portionen:

  • 200 ml        Wasser
  • 150 gr         Zucker
  • 200 ml        Zitronensaft 
  • 1                  Abrieb einer Zitrone
  • 1 EL            Mascarpone

Zubereitung: 

Das Wasser mit dem Zucker in einem kleinen Topf aufkochen lassen und fünf weitere Minuten köcheln lassen. Danach 15 Minuten abkühlen lassen und anschliessend den Zitronensaft und den Abrieb einer Zitrone unterrühren. Noch weitere 5 Minuten abkühlen lassen und dann langsam die Mascarpone unterheben, bis diese absolut homogen  untergemischt ist. 

Danach in ein kälteunempfindliches Gefäß geben und in die Tiefkühltruhe oder den Gefrierschrank stellen. Dabei einmal pro Stunde kräftig umrühren, damit das Sorbet auch schön locker wird und nicht hart und fest wie Kratzeis. Nach 4-6 Stunden ist das Sorbet fertig und bereit von euch verschlungen zu werden… 

Kleine Anmerkung: Das ganze funktioniert natürlich noch einfacher, wenn man eine Eismaschine zur Hand hat, ist aber absolut kein Muss, denn es funktioniert auch gut ohne.

Guten Appetit, eure Jana

Spaghetti mit Tomatensugo und Salbei-Nussbutter

Ich bin ein absoluter Pasta-Junkie und weil es jetzt schon länger keine Pasta mehr gab, habe ich mich heute für dieses Rezept entschieden. Ich habe es bei einem italienischem Kochkurs erlernt und war erst etwas misstrauisch, weil ich IMG_2902 (1)bis dato Salbei nur im Tee kannte und dass auch nur, wenn ich krank war. Aber was dann auf unseren Tisch kam am Ende des Kochkurses war der absolute Wahnsinn. Der Salbei wird in der gerösteten Butter so richtig schön knusprig und ich könnte mich alleine von den kleinen grünen Blättchen ernähren… Die Butter sorgt zusätzlich dafür, dass die Tomatensauce noch viel krasser nach Tomaten schmeckt und das haut einen einfach um! Probiert es unbedingt aus, totaler Wahnsinn, wie toll eine einfache Tomatensauce (ein Tomatensugo ist letzten Endes nichts anderes) schmecken kann.

Zutaten für das Tomatensugo:

  • 1                      Zwiebel
  • 2                      Knoblauchzehen
  • 1 Dose            stückige Tomaten
  • 2 EL                Tomatenmark
  • 50 ml              Weißwein 
  • 1 TL                gekörnte Brühe
  • 1 Spritzer      Zitrone
  •                        Oregano, Basilikum, Salz, Pfeffer, Zucker

Zutaten für die Salbei-Nussbutter:

  • 3 EL                Butter
  • 20                    frische Salbeiblätter

Zubereitung:

Die Zwiebeln fein würfeln und den Knoblauch in feine Scheiben schneiden und beides in etwas Olivenöl in einem Topf oder einer hohen Pfanne rösten. Sobald die Zwiebeln glasig sind den Tomatenmark hinzufügen und nach kurzem Einkochen den Weißwein zum ablöschen dazugeben. Etwas verkochen lassen und dann die stückigen Tomaten hinzugeben und alles einmal aufkochen lassen. Nun mit der Brühe, einem Spritzer Zitrone, einer Prise Zucker und etwas Salz und Pfeffer abschmecken und weitere 10 Minuten kochen lassen. Dann die frischen Kräuter dazugeben und noch einmal 2-3 Minuten kochen lassen.

In der Zwischenzeit die Butter in einem zweiten Topf bei mittlerer Hitze langsam braun werden lassen und die Salbeiblätter darin braten. Sobald diese knusprig sind, die Hitze wegnehmen.  

Zum Anrichten zuerst die Soße über die Nudeln geben und dann etwas von der Salbei-Nussbutter darübergießen. Danach unbedingt gerieben Parmesan darüber rieseln, denn dieser schmilzt dann richtig schön und gibt den Nudeln nochmal eine extra Portion Geschmack.

Guten Appetit, eure Jana

Chickenwings mit Frühstücksflocken? Diese Cornflakeskruste macht es möglich…

Ich könnte ja jeden Tag KFC Hotwings essen, aber die Dinger sind so ultra ungesund und triefen nur so vor Fett. Bei diesen Chickenwings ist das anders, denn sie werden nicht frittiert, sondern nur im Backofen gegart und haben trotzdem die crunchy Kruste, wie bei KFC. Wenn ihr Chilli hinzufügt sind sie IMG_2890auch genauso scharf. Das beste: Eigentlich hat man die Zutaten für die Panade immer zuhause.

Zutaten für 10 Chickenwings:

  • 200 gr      Cornflakes
  • 1               Ei
  • etwas      Mehl 
  • 10            Chickenwings
  •                 Salz, Pfeffer, evtl. Chilli 

Zubereitung:

Am leichtesten geht es, wenn ihr die Cornflakes in einen Gefrierbeutel schüttet und diesen gut verschliesst. Wichtig ist dabei, dass die Luft aus dem Beutel gelassen wird vorher, denn sonst platzt der Beutel und ihr habt eine riesige Sauerei. Dann einfach eure ganze Wut auf die Welt, den unfairen Uni-Prof oder was auch immer euch sonst so wütend macht, nutzen und den Beutel mit den Cornflakes mehrmals irgendwo gegen hauen. Dadurch werden die Cornflakes zerkleinert und bleiben so nachher besser an den Chickenwings haften.

Nun drei Teller auf den Küchentresen stellen und die Cornflakes in den ersten, das Mehl und das Ei in die jeweils anderen geben. Dabei das Ei ordentlich verquirlen und mit den Gewürzen kräftig abschmecken, sodass eine homogene Masse entsteht. Nun die Wings zuerst in das Mehl legen und rundum melieren, danach mit Ei benetzen und abschließend in den Cornflakes wälzen. Auf ein Backblech legen und bei 180° Celsius für ca. 45 Minuten im Backofen garen. Danach sind sie herrlich krustig und total lecker…

Zugegeben, so richtig gesund ist das jetzt immer noch nicht, aber auf jeden Fall um ein Vielfaches gesünder als die Hotwings bei KFC… Und manchmal muss man auch mal was ungesundes essen, ist ja sonst auch langweilig.

Guten Appetit, eure Jana

selbstgemachtes Walnuss-Ricotta-Pesto

Erinnert ihr euch noch an den mediterranen Burger (link hier…) ? Wie schon vor Wochen versprochen, habe ich heute versucht, dass Walnuss-Ricotta-Pesto selber herzustellen und es war sogar ganz einfach. Das pesto schmeckt natürlich nicht IMG_2886nur auf einem Burger sondern auch mit Brot, an Nudeln oder als Dip für Rohkost. Es gibt wie immer keine Grenzen…

Zutaten für 1 Glas Pesto:

  • 100 gr      Walnüsse
  • 125 gr      Ricotta
  • 50 gr        Parmesan
  • 2               Basilikumstängel
  • 3               Knoblauchzehen
  • 3 EL         Tomatenmark
  • 3 EL         Olivenöl (oder Nussöl) 
  •                  Zucker, Salz und Pfeffer

Zubereitung:

Für die Zubereitung braucht ihr entweder eine Küchenmaschine mit Pürierfunktion oder aber ihr nehmt wie ich einen Mörser. Einfach alle Zutaten hinein geben und  zerkleinern und danach noch mit einer Prise Zucker, Salz und Pfeffer nach eigenem Geschmack würzen. Wirklich kleine Hexenwerk, wie ihr seht… Fertig ist das Pesto, was sich im Kühlschrank 3-4 Tage hält und vielseitig eingesetzt werden kann. 

Guten Appetit, eure Jana

Bananen zu braun geworden? Hier kommt die Lösung: Bananenbrot mit knackigen Walnüssen

Wir haben mal wieder zu viele Bananen gekauft und einige sind zu reif geworden. Oft weiß ich dann nicht, wohin damit, denn zum Wegschmeißen sind sie zu schade. Aber das hat ein Ende, denn dieses Bananenbrot ist die perfekte Lösung für euer Bananenproblem. Die Lösung ist IMG_2873dabei nicht nur einfach und schnell, sondern auch noch so verdammt lecker, dass ihr eure Bananen in Zukunft wahrscheinlich extra liegen lassen werdet. Probiert es einfach mal aus.

Zutaten für 1 Bananenbrot:

  • 3                  Bananen (reife oder überreife)
  • 300 gr         Mehl
  • 1                  Ei
  • 1 Paket      Backpulver
  • 1 Paket      Vanillezucker
  • 50-100 gr  Walnüsse
  • 100 gr        Rohrzucker
  • 100 gr        Butter oder Margarine 
  • 1/2 TL        Salz
  • etwas        Muskat

Zubereitung:

Das Mehl mit dem Backpulver und dem Salz in eine Rührschüssel sieben und etwas Muskat dazugeben. Danach die Walnüsse mit einem großen Messer klein hacken und zu der Mehlmischung geben. Wenn dies geschehen ist, die Bananen mit einer Gabel oder dem Pürierstab in einer anderen Schüssel zerkleinern. Dann den Vanillezucker unter die Bananen rühren und beiseite stellen. Als nächstes die Margarine oder Mutter mit dem Rohrzucker etwas aufschlagen und das Ei langsam unterrühren. Dann abwechselnd Bananenpüree und Mehlmischung dazugeben und vorsichtig unterheben. 

Nun eine Kastenform ordentlich fetten (sehr wichtig, sonst klebt der Boden fest wie bei mir :D) und den Teig einfüllen. Dann den Teig in den auf 175° Celsius  bei Unter-/Oberhitze vorgeheizten Backofen geben und für 60 Minuten backen lassen. Danach noch heiß aus der Form stürzen und geniessen…

Guten Appetit, eure Jana

Zungenbrecher aus der Pfanne: Bulgur-Brokkoli-Bratling

IMG_2859Ich weiß nicht, wie es euch so geht, aber ich mache mir nicht allzu viel aus gekochtem Gemüse. Eigentlich hasse ich es regelrecht. Meist schmeckt es matschig, muffig, langweilig und viel zu gesund. Aber da es gut für uns ist, trickse ich mich oftmals aus und mische es unter andere Zutaten, die ich sehr wohl mag. Bulgur zum Beispiel mag ich und Bratlinge auch… Deswegen war ich sofort begeistert, als ich dieses Rezept auf Pinterest entdeckt habe. Nur hatte ich leider keinen Couscous da und habe ihn einfach durch Bulgur ersetzt. So istIMG_2860 dieses Rezept entstanden, denn man bekommt die wichtigen Inhaltsstoffe des Brokkoli und es schmeckt trotzdem lecker. Probiert es einfach mal aus. Für alle, die keine Brokkolifans sind würde ich empfehlen, die Brokkolimenge für den Anfang zu halbieren, der Rest des Rezept ist dabei gleich. Probiert es einfach aus…

Zutaten für 4 Personen:

  • 1                    Brokkoli
  • 1                    Zwiebel
  • 1 Tasse         Bulgur
  • 2 Tassen      Gemüsebrühe
  • 1 Tasse         geriebener Käse
  • 2                    Eier
  •                       Pfeffer, Salz, evtl. etwas Chilli

Zubereitung:

Zuerst den Brokkoli in einem Topf mit Wasser drei Minuten kochen lassen. Dann abgießen und den Bulgur vorbereiten. Dazu die zwei Tassen Gemüsebrühe zum kochen bringen und über den Bulgur geben, den man zuvor in einer Schüssel geschüttet hat. Zwischendurch immer mal wieder umrühren und dann zehn Minuten ziehen lassen. In der Zwischenzeit die Zwiebel in feine Würfel schneiden und in etwas Olivenöl oder Butter anschwitzen, bis sie glasig sind. 

Jetzt den Brokkoli zerrupfen und in die Schüssel mit dem Bulgur geben und die Eier, die Zwiebeln und den Käse hinzufügen und alles kräftig vermischen. Danach mit den Gewürzen abschmecken und eine Pfanne bei mittlerer Hitze heiß werden lassen. Etwas Öl hinein geben und mit der Hand Bratlinge formen und diese für jeweils ein paar Minuten von jeder Seite in der Pfanne braten. Fertig sind die super leckeren Vitamin-Bomben die sich auch super als Beilage machen.

Guten Appetit, eure Jana

Wärmende Kartoffelsuppe aus dem Brotlaib

Gestern war wieder ein richtig ungemütlicher Tag, es war nass und kalt und windig. Da brauchte ich abends was zum wieder aufwärmen. Weil ich vom Hofladen noch eine halbe Stange Porree übrig hatte (die andere war ja schon in der Kartoffelpfanne), habe ich meine Kartoffelsuppe gemacht und diese um etwas Porree erweitert. Das gibt dem ganzen einen weiteren Farbakzent und viele Vitamine, die in dem Erkältungswetter momentan besonders wichtig sind. IMG_2849Ob ihr eure Suppe jetzt wie ich in einem Brotlaib serviert, oder aber ganz traditionell in einer Suppenschüssel, bleibt euch überlassen und ändert nichts am Geschmack. Hier also das Rezept:

Zutaten: 

  • 600 g     Kartoffeln
  • 150 g     Lauch (den weißen Teil der Lauchstange)
  • 1            Zwiebel
  • 1 EL      Olivenöl
  • 4 TL      gekörnte Brühe
  • 50 g      Rama Cremefine (7% Fett)
  •              Pfeffer, geriebene Muskatnuss
  • evtl. 2  Brotlaibe (gibt es bei LIDL) 

Zubereitung :

Zuerst die Kartoffeln schälen und in kleine Würfel schneiden und dann beiseite stellen. Die Zwiebeln und den Porree in Ringe schneiden und in etwas Olivenöl in einem Topf anbraten. Sobald die Zwiebeln glasig sind, die Kartoffeln mit anrösten und immer fleissig umrühren, damit nichts anbrennt. Dann die gekörnte Brühe mit 800 ml Wasser verrühren und den Inhalt des Topfs damit ablöschen. Die Kartoffeln so lange in der Brühe kochen, bis diese weichgekocht sind und dann mit dem Pürierstab vorsichtig die Suppe pürieren. Danach die Rama dazugeben und die Suppe mit Pfeffer und geriebener Muskatnuss abschmecken. In eine Suppenschüssel geben oder eben in die zuvor aufgeschnittenen und ausgehalten Brotlaibe geben und eventuell mit ein paar zuvor beiseite gelegten Porreeringen garnieren. 

Guten Appetit, eure Jana