Restekiller: Kartoffelpfanne aus dem Ofen mit Frühlingsgemüse

Dieses Rezept ist super um Überbleibsel aus dem Gemüsefach zu verarbeiten. Habt ihr auch manchmal etwas zu viel Gemüse eingekauft und wisst nicht wohin damit? Hier gibt es die Lösung und die schmeckt auch IMG_2830noch super lecker und ist total gesund. Aber gut, gesund ist Gemüse ja eigentlich immer, aber eben nicht unbedingt immer lecker. Probiert es mal aus, denn selbst wenn ihr eine Zutat aus meinem Rezept nicht mögt, könnt ihr sie einfach weglassen oder aber ersetzen. Ein weiterer Vorteil ist, dass man kaum Arbeit hat, weil man
alles nur schnell in eine ofenfeste Form schnippelt und nachher kaum was zum Spülen hat.

Zutaten für 4 Personen:

  • 1 kg                    Babykartoffeln
  • 1                         gelbe Paprika
  • 1                         Zwiebel
  • 3                         Knoblauchzehen
  • 1/2 Stange        Porree
  • 200 gr               Cocktailtomaten
  • 1 EL                  Tomatenmark
  • 2 EL                  Olivenöl
  • 100 ml              Weißwein oder Gemüsefond
  •                           Muskat, Salz, Pfeffer und evtl. frische Kräuter (wie Rosmarin)

Zubereitung:

Total einfach: Einfach alle Zutaten schneiden (ja richtig gehört, die Kartoffel müssen nicht geschält werden) , die Größe hängt dabei von eurem Geschmack ab, denn es gibt keine Vorgabe. Dann den Tomatenmark, das Olivenöl und den Weißwein mit dem geschnittenen Gemüse in einer ofenfesten Gratinform vermischen und alles kräftig würzen mit etwas Salz und Pfeffer und einer Prise Muskat, denn das bringt den Geschmack der Kartoffeln richtig schön hervor. Eventuell noch eine Zweig Rosmarin oder Thymian oder was auch immer euch einfällt dazu geben und die bunte Mischung für 1 Stunde bei 180° Celsius in den Backofen geben. Zwischendurch umrühren, damit die Flüssigkeit an alle Kartoffeln kommt. Fertig ist eure supereinfache Kartoffelpfanne mit der ihr Platz schaffen könnt im Kühlschrank. 

Guten Appetit, eure Jana

Fahrradtour zum Hofladen bei herrlichstem Sonnenschein

IMG_2822Habt ihr auch heute die Sonne genossen? Ich habe die Zeit für eine erste Radtour genutzt und auf dem Rückweg halt bei einem kleinen Hofladen gemacht. Ich kaufe gerne bei solchen Läden oder auf Märkten, denn man weiß, wo das Gemüse herkommt und bekommt eine gute Qualität für wenig Geld. Lasst euch überraschen, was ich die kommenden Tage so mit den gekauften Zutaten kredenzen werde… Ein Teil davon wird sicherlich in der Kartoffelpfanne aus dem Ofen landen.

Einen sonnigen Abend wünscht euch eure Jana

Frozen-Yoghurt-Blueberry-Bites zum gesunden Snacken zwischendurch

Fühlt ihr euch auch immer gleich so schuldig, wenn ihr abends auf der Couch Schokoladen, Chips und co. nur so in euch reinstopft? Ich habe lange nach einer gesunden Alternative für mich gesucht, aber gedörrter Kohl und getrocknetes Obst haben mich nie so richtig überzeugt. Doch dann bin iIMG_2806ch auf folgendes Rezept gestoßen. Seitdem heißt es: naschen ganz ohne Reue… 🙂

Zutaten:

  • 200 gr       Blaubeeren
  • 100 gr      Yoghurt
  • 2 EL         Honig oder Agavendicksaft

Zubereitung:

Einfach den Honig oder den Agavendicksaft in den Joghurt einrühren und die Blaubeeren auf einem Holzspieß aufspießen und dann in den Joghurt eintauchen. Danach einfach auf einen Teller legen mit genügend Abstand zu den anderen glasierten Beeren und für zwei Stunden in den Gefrierschrank stellen. Danach mit einem Messer oder einer Gabel vorsichtig vom Teller lösen und in eine Schüssel füllen. Fertig ist der leckere Snack für alle Naschkatzen da draussen.

Der Snack hält sich im Gefrierschrank etwa einen Monat und man kann die Blaubeeren auch durch andere Beeren wie Himbeeren, Erdbeeren, etc. ersetzen. Probiert es einfach aus und werdet kreativ.

Guten Appetit, eure Jana

Mediterranes Oliven-Feta-Brot, darf auf keiner künftigen Dinner-/Grill-party fehlen.

Mal wieder ist es ein Brot geworden, wie gestern auch schon angekündigt. Ich stand deswegen total müde bis 00:20 in der Küche, aber das war es absolut wert! So lecker, ich hätte es am liebsten gestern Abend schon aufgegessen, aber ich IMG_2802musste mich beherrschen, weil ich heute morgen ja noch die Fotos machen musste bei Sonnenlicht.

Zutaten für ein großes Brot:

  • 500 gr        Mehl
  • 250 ml       Wasser
  • 50 ml         Olivenöl
  • 1 Paket      Trockenhefe
  • 1 TL           Salz
  • 100 gr       Fetakäse
  • 100 gr       schwarze, entsteinte Oliven

Zubereitung:

Das Mehl, das Öl und das Salz zusammen mit der Trockenhefe etwas vermischen und dann das lauwarme Wasser dazugeben. Alles schön zu einem Teig verkneten und dann mit einem feuchten Küchentuch abgedeckt 30 min an einen warmen Ort stellen. In der Zwischenzeit den Feta in Stücke schneide, die Größe ist dabei absolut euch überlassen. 

Wenn der Teig fertig aufgegangen ist einfach mit den restlichen Zutaten vermischen und noch einmal grob kneten. Wie man die Oliven und den Feta am besten in den Teig bekommt? Eine effiziente Alternative habe ich dafür noch nicht gefunden, ich knete einfach so lange, bis die Oliven und der Feta überall verteilt sind. 

Dann eine Kastenform etwas fetten und den Teig hinein geben und wieder mit einem feuchten Tuch abdecken um den Teig für weitere 60 min an einem warmen Ort gehen zu lassen. Dann den Ofen auf 200° Celsius bei Umluft (wenn nicht vorhanden, funktioniert auch Ober- und Unterhitze) vorheizen und das Brot 60 min backen. Warnung: eure gesamte Wohnung wird in einen total leckeren Brotduft gehüllt sein und ihr werdet Schwierigkeiten haben die 60 min abzuwarten. 

Das Brot schmeckt super zu Pesto, Olivenöl und Tsatziki. Ich würde euch empfehlen, es direkt warm zu geniessen, denn da schmeckt es nochmal besser als kalt und das schmeckt kalt schon echt super!

Guten Appetit, eure Jana

Kartoffelpüree für die Seele, hilft bei allen Wehwehchen: von schlechter Laune bis Stress

IMG_2799Ihr habt sicherlich schon meine Lammkoteletts von gestern gesehen. Hier ist der dazugehörige Kartoffelpüree, der einfach toll ist und total einfach. Trotzdem wissen manche nicht, wie ein leckerer Kartoffelpüree gelingt und deswegen folgt hier das Rezept für diesen Seelenwärmer. Probiert es aus, es macht einfach glücklich…und süchtig!

Zutaten für 2 Portionen:

  • 8           mittelgroße Kartoffeln (mehlig kochend)
  • 1 Dose  Rama Cremefine 7%
  • 2 EL      Butter (einer reicht auch ;))
  •               Muskatnuss, Salz und Pfeffer

Zubereitung: 

Die Kartoffeln schälen, in Würfel schneiden und anschliessend in kaltem Salzwasser aufkochen lassen. Sobald sie kochen die Hitze etwas reduzieren und weitere 15-20 min kochen lassen. Danach das Wasser abgiessen und die Kartoffeln in eine Schüssel füllen.

Den alten Topf wieder auf den Herd stellen und die Butter darin mit der Rama und dem halben Teelöffel Muskat, dem Pfeffer und etwas Salz zum köcheln bringen. Dann die Kartoffel nach und nach in eine Kartoffelpresse einfüllen und in die Rama-Buttermischung pressen. Wenn ihr keine Kartoffelpresse habt, könnt ihr auch einfach einen normalen Kartoffelstampfer nehmen, das dauert einfach nur länger und wird nicht ganz so fein von der Konsistenz. Ich habe die Erfahrung gemacht, dass gerade die Herren auf ein paar kleine Stückchen im Püree total abfahren. Ein klarer Pluspunkt für den Stampfer!

Zuletzt einfach probieren und gegebenenfalls noch nachwürzen und fertig ist der super leckere Snack für die Seele. Schmeckt auch gut mit Röstzwiebeln, Frühjahrszwiebeln oder der Kräuterkruste wie oben im Bild. 

Mir macht das Rezept immer absolut gute Laune und man fühlt sich gleich pudelwohl. Also probiert es aus, wenn ihr eine schlechten Tag habt, das Wetter ungemütlich ist oder ihr einfach nur Lust habt auf ein einfaches, super süchtig-machendes Essen.

Guten Appetit, eure Jana

Bunte Cakepops aus dem legendären Fantakuchen, der Traum unserer Kindheit

Kennt ihr noch diesen super saftigen Fantakuchen, den es früher auf so ziemlich jedem Kindergeburtstag gab? Mich erinnert der immer total an meine Kindheit und er schmeckt mir immer noch genauso gut wie damals. Deswegen dachte ich mir, warum packe ich diesen leckeren Teig nicht mal in Cakepopform? Diese  süßen Cakepops sind der Renner auf jeder Party. Sie sind handlich und deswegen das perfekte Fingerfood und bei der Verzierung gibt es keine Grenzen. Also einfach loslegen und kreativ werden…IMG_9899

Zutaten für 24 Stück:

  • 2 Tassen     Zucker
  • 3 Tassen     Mehl
  • 1 Tasse       Fanta
  • 1 Tasse       Öl
  • 1 Paket       Vanillezucker
  • 1 Paket       Backpulver
  • 4                  Eier
  • 1 Prise        Salz

 

Zubereitung:

Total simpel: einfach alles wir früher als Kind zu einem Teig zusammen matschen und kräftig umrühren mit einem Schneebesen oder aber mit den Händen, wenn ihr euch in eure Kindheit zurückgesetzt fühlt. Danach den Cakepopmaker befüllen und daran denken, nicht zu übertreiben, weil der Teig beim Backen noch aufgeht, durch das Backpulver. 

Die Cakepops jeweils ein paar Minuten backen und währenddessen sicher gehen, dass die Schüssel bis zum letzten bisschen ausgeschleckt wird! Danach die  Popcakes noch nach Wunsch verzieren. Dafür mit Wasser und Puderzucker einen Zuckerguss anrühren, bis der richtig klebrig und dick ist. Nun die Cakepops einfach einmal darin baden und anschliessend mit Zuckerperlen, Schokostreuseln und co. bestücken. Den Zuckerguss noch kurz trocknen lassen und fertig sind die Yummy-Eyecatcher! 

Jetzt wünsche ich euch vieeeel Spaß beim Ausprobieren.

Guten Appetit, eure Jana

Lammkoteletts mit Rosmarin-Kruste und Balsamico-Lammjus

Hattet ihr jemals Gäste und wolltet kulinarisch so richtig Eindruck machen? Dann ist das Rezept hier genau das Richtige. Und das Gute: Egal ob ihr es für 2 Personen oder aber für 12 Personen macht, deIMG_2798r Aufwand nimmt nicht wirklich zu. Deswegen ist es mein persönlicher Evergreen. Nur Lammfleisch sollten alle mögen, denn da scheiden sich bekanntlich die Geister.

Zutaten für 4 Personen:

  • 8                Lammkoteletts (beim türk. Metzger kostet die ein Drittel vom normalen Preis im Supermarkt)
  • 1 Zehe      Knoblauch
  • 1 Bund     Rosmarin
  • 1 Bund     krause Petersilie 
  • 70 gr.        Paniermehl
  • 1 TL          Olivenöl
  • 2                Eiweiß
  • 100 ml      Rotwein (trocken)
  • 200 ml      Lammfond
  • 2 EL          Balsamico Crema
  • etwas        Soßenbinder
  •                   Salz und Pfeffer 

Zubereitung:

Zuallererst geht es an die leckere Kräuterkruste. Dafür nehmt ihr die Kräuter, den Knoblauch, das Paniermehl, die zwei Eiweiß und das Olivenöl und zerkleinert es in einem elektrischen Hacker oder mit dem Pürierstab. Danach nur noch mit Salz und Pfeffer abschmecken. Währenddessen den Ofen auf 180° Celsius bei Ober- und Unterhitze vorheizen.

Nun die Lammkoteletts in einer beschichteten Pfanne von beiden Seiten bei höchster Hitze scharf anbraten und auf ein mit Albfolie ausgelegtes Backblech legen. Dann die Kruste mit einem Löffel oder den Händen darauf verteilen und das ganze für 15 Minuten in den Ofen geben, wo das Fleisch zu ende garen kann.

Während das Fleisch im Ofen so vor sich hin gart die Rückstände in der Pfanne mit dem Rotwein ablöschen und einkochen lassen. Dann den Lammfond und den Balsamico Creme hinzugeben und mit Salz und Pfeffer abschmecken. Eventuell mir Soßenbinder andicken, bis man die gewünschte Konsistenz hat. Immer kräftig rühren ist dabei ganz wichtig, damit nichts anbrennt oder der Jus nicht klumpig wird. 

Nun noch alles auf einem Teller nett anrichten und fertig ist der Gaumenschmaus…

Als Beilage eignet sich nahezu alles mit Kartoffeln. Besonders Kartoffelpüree oder Kartoffelgratin sind natürlich sehr fein und deswegen mein persönlicher Beilagenfavorit. Das Rezept zu meinem einfachen Kartoffelpüree folgt morgen und seid gespannt, denn auch wenn es super einfach ist, ist es ein echter Seelenwärmer und perfekt, wenn die Tage doch noch was kälter sind im Frühling.

Guten Appetit, eure Jana

Gesunder Orangeneistee mit frischen Zutaten… Perfekt für die ersten Frühlingstage

 IMG_2788Kennt ihr das, wenn man an den ersten sonnigen, warmen Tagen nach dem langen, kalten Winter nur so übersprüht, vor lauter Glücksgefühle? Diese super erfrischender Orangeneistee gibt euch den richtigen Frühjahrskick und ist Ideal für die ersten sonnigen Stunden auf dem Balkon oder im Garten. Dazu ist sie noch gesund und aus frischen Zutaten und hat kaum Kalorien.

Zutaten für 2 Gläser:

  • 2                               Orangen
  • 2 Teebeutel             Orangentee
  • 1 EL                         Agavendicksaft
  • 15                             Himbeeren
  • 1 Hand voll            Eiswürfel 

Zubereitung:

Zur Vorbereitung einmal die Himbeeren in den Gefrierschrank geben, damit diese nachher einen extra Kühleffekt haben und für eine leckere Erfrischung sorgen. Dann kocht man 500 ml Wasser und gibt die Teebeutel dazu und lässt diese 5 Minuten darin ziehen. Danach gibt man den Agavendicksaft dazu und rührt einmal kräftig um. 

Während der Tee abkühlt an einem schattigen Plätzchen, halbiert man die eine Orangen und entsaftet sie. Den Saft lässt man durch ein feines Sieb laufen, damit die groben Stückchen nicht in der Limonade landen. Die andere Orange schneidet man in schöne Spalten, die nachher genau wie die Himbeeren der Deko dienen sollen. 

Sobald der Tee abgekühlt ist, füllt man ihn zusammen mit dem Tee, dem Obst und dem Orangensaft in eine Karaffe und rührt alles einmal kräftig um. Danach füllt man die Eiswürfel in die zwei Gläser und gießt die super-leckere Orangenlimo hinzu. 

Das Rezept eignet sich natürlich auch hervorragend für Grillparties und so, denn es ist eine leckere alkoholfreie Alternative. Für die, die lieber etwas Alkohol dabei haben: ihr könnt euch auf meinen absoluten Lieblingscocktail freuen, denn der kommt schon bald und ihr könnt euch sicher sein, dass der den Hugo alt aussehen lässt!

Guten Durst, eure Jana

Naan-Brot, perfekt zu jedem Curry, Dips oder einfach nur so.

Heute reiche ich euch noch das Naan-Brot-Rezept nach, denn es passt super zu dem Curry von gestern und ist eine echte Alternative zu Reis. Dabei geht es noch echt schnell, aber überzeugt euch selbst.IMG_2774

Zutaten für 8 Naans:

  • 1/2 TL     Trockenhefe
  • 1/2 TL     Zucker
  • 180 ml    Milch
  • 500 gr    Weizenmehl (Type 550, es geht aber auch das Standardmehl)
  •                 Salz
  • 4 EL        Ghee oder Butter
  • 4 EL        Joghurt
  • evtl         etwas Schwarzkümmel zum Bestreuen

Zubereitung:

Zuerst sie Hefe in ein Schälchen füllen und mit dem Zucker mischen. Die Milch lauwarm erhitzen und über die Hefe gießen und verrühren. Das Schälchen abdecken und 20 Minuten an einem warmen Ort oder im Backofen bei Hefefunktion stehen lassen. 

In der Zwischenzeit das Mehl in einer Schüssel mit einem Teelöffel Salz mischen und die zuvor geschmolzene Butter/Ghee hinzugeben und das ganze etwas abkühlen lassen. Dann die Hefe/Milch-Mischung und den Joghurt dazu gießen und das ganze mit den Händen zu einem homogenen Teig verkneten. 

Den Teig wieder in eine Schüssel legen, ein Tuch darüber legen und weitere 1,5-2 Stunden an einem möglichst warmen Ort ziehen lassen. Danach den Teig in 8 Portionen Teilen und mit den Händen zu einem flachen, rundem Fladen formen. Dabei ist eine Dicke von circa einem Zentimeter ideal. 

Ich habe den Teig danach sowohl im Backofen, als auch in einer beschichteten Pfanne gebacken und war mit dem Ergebnis der Pfanne wesentlich zufriedener. Hier also beide Methoden:

a) Backofen:

Den Backofen auf  250° Celsius bei Ober- und Unterhitze vorheizen und die Brote 4-6 Minuten ausbacken.

b) Pfanne:

Die Pfanne sollte idealerweise beschichtet sein, denn dann kann man ohne Fett backen. Dazu die Pfanne auf die zweithöchste Stufe stellen ( das kann von Herd zu Herd variieren und erfordert ein wenig Herumprobieren) und die Naans von jeder Seite ein paar Minuten fertig backen. Eventuell währenddessen die Hitze reduzieren. 

Fertig sind eure tollen Naans! Bei Bedarf kann man diese noch mit etwas Butter oder Ghee bestreichen. Das ist aber absolut kein Muss.

Guten Appetit, eure Jana